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Verkehrsspiegel Kreuzung Klammstraße-Fußgängerbrücke über die Ache

Meldungsnummer 40/2016
Erstellt am 16.07.2016 um 09:57 Uhr
Kategorie Baum- und Heckenschnitt
Standort Klammstrasse
6250 Kundl
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 16.08.2016
Dauer 31 Tage
BESCHREIBUNG
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Sehr geehrter Herr Sporer !

Der Verkehrsspiegel in diesem Bereich ist von Ästen verdeckt.
Da der Fußgängerübergang bei dieser Kreuzung nicht nur von Wanderern aus der Klamm, sondern auch von Kindern, Radfahrern, Spaziergängern, also von vielen Kundlern genutzt wird und sich dort auch noch eine Bushaltestelle befindet, würde ein "Freischneiden" die Sicherheit maßgeblich erhöhen.

Die Umsetzung des oft geäußerten Wunsches nach einem Kreisverkehr in diesem Bereich, um die "Spitzkreuzung" zwischen Stumpfstraße und Klammstraße zu entschärfen, wird wohl eher Zukunftsmusik bleiben, ließe sich jedoch durch Verhandlungen über einen entsprechenden Beitrag aller Grundbesitzer sicher auch verwirklichen. Zumindest andenken könnte man es.

Vielen Dank den Gemeindemitarbeitern für vorbildliche Arbeit bei Müllentsorgung, Schneeräumung, Wertstoffsammlung, Wasserversorgung, Schwimmbad, Sportstätten uvm...
KOMMENTARE
Sepp margreiter sen.
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 16.07.2016 um 23:29 Uhr
Titel: AW: Verkehrsspiegel Kreuzung Klammstraße-Fußgängerbrücke über die Ache
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Sehr geehrter Herr Holzer,
ja, Sie hatten recht. Da habe ich bei meinem Strauchschnitt, gerade jetzt am Freitag zum 2. mal, tatsächlich diesen alten Verkehrsspiegel (wohl noch aus vergangener Wegführung) auszuschneiden übersehen.
"Sie HATTEN recht" deshalb, weil ich den Ausschnitt heute nun sofort nachgeholt habe.

Allerdings bin ich der Meinung, dass dieser "alte Spiegel" nach dem kürzlich erfolgten Straßen-und Gehwege-Umbau gar nicht mehr notwendig wäre, da nun vom betreffenden Seitenweg zwischen Sollerer und Ellinger und auch von dieser Seite für die Fußgänger auch ohne diesen Spiegel wohl genügend Einsicht auf die von Süden kommenden Fahrzeuge besteht. Das möge man bitte von der Gemeinde aus einmal prüfen.

Was eine echte Problemlösung mit einem Kreisverkehr betrifft, so ist hier der Zug durch den aufwändigen Straßen-Neubau wohl endgültig abgefahren.
Ja, auch ich war einer von den wenigen, der dort und auch oberhalb der B 171 eine Kreisverkehr vorgeschlagen hätte. Es gibt da nämlich in Österreich und den Nachbarländern viele, so genannte "überfahrbare" Kreisverkehre bei denen man mit relativ wenig Grundverbrauch eine wohl bessere Lösung erzielt, als, wie hier, mit Vorrang- und Nachrang- Kreuzungen, wo zu viele Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit durchbrausen. Da könnte ich zig selbst befahrene, gute Mini-Kreisverkehr- Beispiele aufzeigen.

Was das Ansinnen, noch einmal den angrenzenden Grundbesitzern Grund abzuzwacken betrifft, halte ich fest, dass ich in meinem Fall bereits auf 3 Seiten des Grundstückes Grund für Gehsteig-und Straßenverbreiterung abgeben "durfte".
Der Dank dafür ist, dass die Gemeinde mir keine Genehmigung für eine simple Überdachung meines Wohnmobiles zur Grundgrenze hin machen lässt, was laut meiner Feststellung in umliegenden Gemeinden sehr wohl und immer noch möglich ist.
Interessant ist, dass nun beim Neubau des Kindergartens der 1 OG-Baukörper plötzlich doch an die darunter liegende Gehsteigkannte heran gebaut werden durfte.

Meinem nunmehrigen Rechts-Nachfolger muss ich daher anraten, ja keinen Zentimeter Grund freiwillig etwa für eine erwünschte, spätere Kreisverkehr-Errichtung bereit zu stellen. Hätte man hier auf die östliche Gehsteig-Radwegführung (welche eh kaum jemand begeht oder befährt) verzichtet (war auch schon mein Vorschlag), so wäre ein solcher "überfahrbarer" Mini-Kreisverkehr leicht möglich gewesen, behaupte ich.

Die Fußgänger aus der Klamm kommen übrigens nach wie vor auf dem westlichen Gehsteig daher und gehen entweder am jeweils westlichen Gehsteig an der Klammstrasse oder Stumpfstrasse Richtung Norden weiter. Die derzeitige Bus-Haltestelle vor dem Haus Ellinger ist ja nur eine Übergangslösung, so lange die Stumpfstrasse wegen dem Kindergartenbau gesperrt bleibt.

Der ganz offiziell mit Baubeginn Februar 2016 groß angekündigte Durchstich der B 171 (Wahlzuckerl?)für den etwas ominösen Radweg (keinerlei west-östliche Weiterführung etwa nach Spar oder Billa und auch keine nord-südliche Anbindung an einen eigenen Radweg) ist ohne jedwede Erklärung offenbar auch eingeschlafen.
Auch dazu habe ich meine Meinungen längst schriftlich abgegeben, allerdings ohne irgend eine Rückmeldung von politischer Seite. Siehe dazu auch die "Bürgermeldung" Nr. 41/2016. Bedauerlich, bedauerlich.



 
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