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Retentionsbecken Brunn - Ma.Enzersdorf

Meldungsnummer 13/2015
Erstellt am 30.09.2015 um 13:48 Uhr
Kategorie Wasser und Kanal
Standort Steinböckstraße
2344 Maria Enzersdorf
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 01.10.2015
Dauer 22 Stunden
BESCHREIBUNG
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Das Retentionsbecken Brunn - Ma.Enzersdorf hat sich zu einem sehr schönen Biotop entwickelt. So hat sich dort ein Biber angesiedelt. Nun besteht die durchaus berechtigte Sorge, dass es bei Starkregen durch die Biberbauten zu Überschwemmungen kommen könnte. Schuld daran ist sicher nicht der Biber sondern die viel zu nahe an das Becken gebauten Wohnhäuser "Aura". Um das Problem zu lösen denkt man daran, den Biber zu entsorgen. Das wird aber nur eine kurzfristige Abhilfe schaffen, denn wo ein geigneter Lebensraum da ist, siedeln sich auch entsprechende Tierarten an, das heißt, es wird bald wieder ein Biber dort sein und nicht nur er. Es wird dort noch ganz schön laut werden.
Als preisgünstige Lösung schlage ich vor, zwischen den beiden Biberburgen einen Überlauf zu schaffen, so dass bei Regen das Wasser abfließen kann und damit keine Gefährdung für die Anrainer besteht.
KOMMENTARE
Maria Enzersdorf
Maria Enzersdorf
Kommentar erstellt am: 01.10.2015 um 11:56 Uhr
Titel: AW: Retentionsbecken Brunn - Ma.Enzersdorf
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Sehr geehrter Herr Mag. Rihs,

vielen Dank für Ihre Anregungen!

Eine der Grundlagen für die Errichtung der AURA-Wohnhausanlage (Gemeindegebiet Brunn am Gebirge) war und ist ein wasserrechtlicher Bewilligungsbescheid der BH-Mödling.
Dieser sieht die Schaffung entsprechender Regenwasser-Retentionsräume, Anpassungsmaßnahmen am Bachbett des Krottenbaches und die Adaptierung des Einlaufbauwerkes an der Kreuzung Johann Steinböck-Straße / In den Schnablern vor.

Um die Ableitung der bei Hochwasserführung des Krottenbaches anfallenden Wassermengen gewährleisten zu können, ist es erforderlich die dafür vorgehaltenen Retentionsräume frei von Hindernissen zu halten.
Geschiebe aus Holzstämmen, Ästen udgl., welches mitunter vom derzeit angesiedelten Biber stammt, würde bei erhöhtem Wasserstand des Krottenbaches am Einlaufbauwerk westlich der Johann Steinböck-Straße zu Verklausungen führen und Wasserübertritte zur Folge haben.

Ihre Abteilung für Infrastruktur.
 
Fritz  Rihs
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 01.10.2015 um 17:49 Uhr
Titel: AW: Retentionsbecken Brunn - Ma.Enzersdorf
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Danke für die rasche Antwort. Dazu stelle ich allerdings fest, dass mir die Tatsachen bekannt waren. Zu keiner Zeit habe ich daran gezweifelt, dass die Anlage gesetzeskonform und nach dem neuesten Stand der Technik errichtet worden ist. Allerdings wird auch niemand damit gerechnet haben, dass sich dort ein Biber ansiedeln wird. Wie wir wissen, ist ist der Biber in NÖ besonders geschützt und wird von Naturliebhabern als Landschaftsgestalter sehr geschätzt. Mein Vorschlag war dahingegend gedacht, Probleme zu vermeiden.
Bei einer Begehung habe ich festgestellt, dass zwischen den beiden Biberburgen etwa ein Abstand von fünf Metern besteht. Meiner Meinung nach könnte man Hochwasser vermeiden, wenn man dort einen Überlauf installiert. Da, wie ich glaube, die Kosten gering sind, wäre es einen Versuch wert um festzustellen, ob so eine Maßnahme zu dem gewünschten Erfolg führt. Schließlich sind Biber in unserer Gegend eine Attraktion.
 
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