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Auf dieser Seite können Sie ganz unkompliziert Mängel im öffentlichen Raum an die Stadtverwaltung melden.

Ob Schlaglöcher, behindertenfeindliche Gehsteigkanten, Schäden an öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anliegen - alles was ärgert, kaputt oder mangelhaft ist oder überhaupt fehlt, wird hier unbürokratisch an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung übermittelt, die sich bemühen werden, die Mängel so schnell wie möglich zu beheben.
(Bitte beachten Sie: bürgermeldungen.com ist kein Notfall-Angebot!).

Jeder Hinweis auf Problemstellen ist herzlich willkommen.

Kommentare bei den einzelnen Meldungen dienen dabei der Kommunikation.

Im Falle einer defekten Straßenbeleuchtung können Sie diese kostenfrei und rund um die Uhr nach wie vor an die Störungsannahme bei der von den Stadtwerken beauftragten Thüga Energienetze melden:
Telefon: 0800 – 7750007 (kostenfrei) oder:
Sie melden die Störung gleich online über unseren Partner www.stoerung24.de.
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Gespinstmotte

Meldungsnummer 150/2020
Erstellt am 07.05.2020 um 21:20 Uhr
Kategorie 11 Anregungen, Lob, Kritik
Standort Überlingerstr./ am Ende
78224 Singen
Status Erledigt
Kommentare 1 Kommentar
Erledigt am 08.05.2020
Dauer 12 Stunden
BESCHREIBUNG
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In Singen Südstadt/ Ende Überlingerstr./ Parkplatz,
dann entlang des Feldweges Richtung Gänsehof/Dehner:
Hier hat es viele Büsche/Sträucher mit Gespinsten der Gespinstmotte -
in der Nähe haben wir sie schon im Garten.
KOMMENTARE
Singen
am Hohentwiel
Kommentar erstellt am: 08.05.2020 um 10:05 Uhr
Titel: AW: Gespinstmotte
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Im Anschluss finden Sie Informationen zur Gespinstmotte vom Naturschutzbund Deutschland/NABU (https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/insekten/gespinstmotten/index.html):

"Verantwortlich für silbrig glänzende, kahl gefressene Bäume und Sträucher im späten Frühjahr sind die Raupen der Gespinstmotten, die die Blätter abfressen und Stämme, Äste und Zweige dabei mit einem Gespinst überziehen. Die Gehölze überstehen das zumeist unbeschadet.
Davon, die Tiere mit Gift zu vernichten, rät Karl-Heinz Jelinek vom NABU ab. „Das ist meistens ebenso sinnlos wie gefährlich für die Umwelt, da von Insektengiften auch die natürlichen Feinde der Gespinstmotten betroffen sind.“ Sei das Gespinst erst einmal ausgebildet, seien die Raupen kaum noch zu bekämpfen. „Bei befallenen Obstbäumen sollte man daher rechtzeitig mit dem Absammeln der Tiere beginnen“, empfiehlt er. Den übrigen Bäumen oder Sträuchern schade der Befall nicht. Noch im gleichen Jahr würden sie mit dem sogenannten Johannistrieb um den 26. Juni herum wieder austreiben und schon bald nicht mehr erkennen lassen, dass sie befressen worden wären."

Mit freundlichen Grüßen

Ihr ADMINISTRATOREN-Team
 
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