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Bürgermeister Thomas Oberbeirsteiner
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Straßenspiegel & Halte- und Parkverbot Ried

Meldungsnummer 3/2018
Erstellt am 16.01.2018 um 12:25 Uhr
Kategorie 04 Straßen und Beleuchtung
Standort Riedweg 27
6112 Wattens
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 17.01.2018
Dauer 1 Tag
BESCHREIBUNG
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Örtlichkeit: Kreuzung Rettlsteinerweg (kommend aus dem Riedweg) mit Rettlsteinerweg:
Theoretisch ist man aus dem Riedweg fahrend der Rechtskommende und dürfte, natürlich den Rechtsverkehr aus Osten kommend beachtend, direkt in die Kreuzung einfahren.
Ob neue Rechtsregel oder nicht - die Einsicht in diese Kreuzung ist für Autofahrer nicht wirklich gegeben. Mehrmals war ich selbst schon in einer gefährlichen Situation, nur ein starker Bremsvorgang hat Unfälle verhindert. Man sieht einfach nicht, ob von links jemand kommt - außer man fährt schon halb in die Kreuzung ein. Ein Spiegel gegenüber im "Feld" würde eventuell helfen und weiteren Unfällen (vor allem, weil man ja jetzt auch noch der Rechtskommende ist und einfach fahren dürfte) vorbeugen.

Des Weiteren:
Ist das beideitige Halte- und Parkverbot im Riedweg, kurz nach dem Friedhof Richtung Osten, nötig? Vielleicht könnte man das überprüfen, Fahrbahnbreite usw.

Mehrmals habe ich beobachtet, wie die Gemeindepolizei - man könnte fast sagen, absichtlich - dort parkende Autofahrerinnen und Autofahrer, ja mitunter Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, Bewohnerinnen und Bewohner, abstraft.
Fraglich ist für mich, ob's das wirklich braucht?! Klar, ein Halte- und Parkverbot ist ein Halte- und Parkverbot.
Allerdings: Es ist dies ein Wohngebiet, mit sogar neu errichteten Wohnblöcken, es kommen Besucherinnen und Besucher - wohin sollen denn die Menschen ihr Auto parken, wenn nicht längs dieser Straße?!
Selbiges weiter Richtung Rettlsteinerweg - klar, Fahrbahn mit Gegenverkehr, zwei Fahrstreifen usw - aber vielleicht gibts ja eine bessere Lösung, als Strafzettel für die ‚eigenen Leut‘‘!

Freundliche Grüße
David Steiner, Riedweg
KOMMENTARE
Wattens
Wattens
Kommentar erstellt am: 17.01.2018 um 15:44 Uhr
Titel: AW: Straßenspiegel & Halte- und Parkverbot Ried
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Sehr geehrter Herr Steiner!

Wir bedanken uns für Ihre Bürgermeldung und können dazu folgendes berichten:

Betreffend der von Ihnen angesprochenen unübersichtlichen Stelle im Kreuzungsbereich Riedweg/Rettlsteinerweg, können wir Ihnen mitteilen, dass diese Situation bei der nächsten Verkehrsbegehung von einem Verkehrsplaner sowie unserer Gemeindepolizei begutachtet wird und im Bedarfsfall die notwendigen Vorkehrungen getroffen werden.

Bezüglich dem beidseitigem Halte-und Parkpverbot am Riedweg wird angemerkt, dass immer wieder Anzeigen bei der Gemeindepolizei sowie bei der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck einlagen. Nach dem SPG ist die Gemeindepolizei verpflichtet eingelangte Anzeigen zu verfolgen und Gefahrenerforschung zu betreiben. In diesem Zusammenhang sind die falschparkenden Kraftfahrzeuge auch zu bezetteln und ihr Halter gegebenenfalls zu bestrafen. Aufgrund des Gleichheitsgrundsatzes kann dabei kein Unterschied gemacht werden, ob der Halter in Wattens wohnt oder nicht.

Aber auch diese Situation (beidseitiges Halte- und Parkverbot) wird bei den nächsten Verkehrsbegehungen analysiert und gegebenenfalls einer Lösung zugeführt.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Martin Krämer
Amtsleiter


 
David Steiner
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 17.01.2018 um 15:56 Uhr
Titel: AW: AW: Straßenspiegel & Halte- und Parkverbot Ried
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Mir ist schon klar, dass dem eventuell nachgegangen wird - vermutlich auch im Zuge der neuen Verkehrsregelung in diesem Gebiet.
Ich möchte eigentlich nur mitteilen: Es wäre jeden Tag mehrmals möglich, an dieser Kreuzug einen Unfall zu haben. Etwas mehr Sicherheit würde ein Spiegel bringen (zumindest für das Fußvolk).

Dass die Polizei Kontrollen durchführen muss/will und dabei der Wohnort von Fahrzeughaltern keine Rolle spielt, ist mir natürlich klar. Ich denke allerdings, Ihnen und Ihrem Team ist genauso klar, wie meine Schilderung des Problems gemeint ist - man könnte durchaus über Parkstreifen udgl. nachdenken (rund um den Friedhof gehts ja auch) Immerhin ist dies doch ein reines Wohngebiet mit recht wenig Parkmöglichkeiten - wenn man von den illegalen, fast schon verbrecherischen, längs der Straße, absieht.

Freundliche Grüße
David Steiner
 
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