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Ob Schlaglöcher, behindertenfeindliche Gehsteigkanten, Schäden an öffentlichen Einrichtungen oder sonstige Anliegen - alles was ärgert, kaputt oder mangelhaft ist oder überhaupt fehlt, wird hier unbürokratisch an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung übermittelt, die sich bemühen werden, die Mängel so schnell wie möglich zu beheben. Jeder Hinweis auf Problemstellen ist herzlich willkommen. Sie haben gemeinsam mehr Augen als wir ;-)

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Bauamt

Meldungsnummer 14/2015
Erstellt am 03.04.2015 um 21:40 Uhr
Kategorie Sonstiges
Standort Bahnhofstr. 1
51674 Wiehl
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 29.04.2015
Dauer 25 Tage
BESCHREIBUNG
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Wiederholt lese ich,, dass man seit 1 Jahr nach seiner Bauakte fragt
und lediglich zur Antwort bekommt, dass die Bürger-App. nicht dazu
da sei, auf Fehler der Verwaltung hinzuweisen. Warum kann die Ver-
waltung sich nicht entschuldigen und zugeben, dass die Akte leider
nicht mehr auffindbar ist?

Was ist eigentlich in der Wiehler-Stadtverwaltung los?

Da kommen Briefe die per Einschreiben mit Rückantwort zu Hände
eines Verwaltungsangestellten geschickt werden angeblich nicht
an. Da werden Bürger beschuldigt ihren Nachbarn beim
Bauamt angezeigt zu haben und müssen den Bürgermeister
bitten zu klären, dass man es nicht war.

Ich finde es gut, dass es die Bürger-App. gibt, denn vielleicht
besteht dadurch die Möglichkeit, dass die Wiehler-Verwaltung
in Zukunft etwas freundlicher seinen Bürgern gegenüber auftritt.

M.Schmitz



KOMMENTARE
Hans Dörpinghaus
Weitere(r) TeilnehmerIn
Kommentar erstellt am: 05.04.2015 um 17:28 Uhr
Titel: AW: Bauamt
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Ich kann mich dem o.a. Kommentar nur voll und ganz anschließen. Meine Erfahrungen mit dem Bauamt in Wiehl sind gleich.
Briefe und Faxe an die Stadt Wiehl (Bauamt) werden nicht beantwortet. Selbst auf Einschreiben wird nicht geantwortet. Was ist bei der Stadt Wiehl los? Wer zieht da die Fäden im Hintergrund um bestimmte Vorgänge zu verschleiern? Haben diese Personen denn sogar Rückendeckung vom Bürgermeister?

Statt sich mit den Anliegen der Bürger auseinander zu setzen, werden hier gemachte Eingaben kommentarlos gelöscht, wenn sie unbequem sind. Ich verfolge das hier schon eine geraume Zeit. Wenn man sich bei der Stadt Wiehl nicht mit den Eingaben der Bürger beschäftigen möchte, sollte man den Bürgermelder wieder abschaffen.
Hier wird man bei unbequemen Kommentaren mundtot gemacht, indem die Kommentare und sogar die Accounts gelöscht werden.

Sieht so freie Meinungsäußerung bei der Stadt Wiehl aus?
 
Wiehl
Wiehl
Kommentar erstellt am: 28.04.2015 um 16:53 Uhr
Titel: AW: Bauamt
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Sehr geehrte Frau Schmitz,
sehr geehrter Herr Dörpinghaus,

ich hatte Ihnen beiden die Situation bei der Bürgerversammlung in Drabenderhöhe am 26. März 2015 doch ausführlich erläutert. Der von Ihnen kritisierte Sachverhalt auf Ihrem Grundstück ist ein rein zivilrechtliches Problem, bei dem im Falle einer Umweltverschmutzung nur dann eingeschritten werden kann und darf, wenn beweisbar gegen geltendes Recht verstoßen wird. Und zwar wäre dann die untere Wasserbehörde des Kreises zuständig und nicht die Stadt Wiehl. Grundsätzlich aber werde ich ohne nachhaltige Beweise, also alleine auf Zuruf, nicht gegen andere Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wiehl rechtlich vorgehen.

Der allgemeine Ruf nach der Stadtverwaltung zur Lösung aller Probleme ist zwar sehr bequem und wenn man über ein solches Bürgerportal zusätzlich versuchen kann öffentlichen Druck aufzubauen, ist es offenbar umso komfortabler. Es ändert aber an der Sachlage nichts. Ebenso wenig, wie es die Bauakte könnte. Ich hatte Ihnen gesagt, dass es Wochen dauern kann, bis man innerhalb von mehr als 10.000 Bauakten die Eine wieder findet, die falsch abgeheftet worden ist. Da sich Ihr Problem aber auch nicht mit Bauakte lösen ließe, sehe ich keine Dringlichkeit, diese Akte suchen zu lassen, zumal die Fachabteilung aufgrund immer neuer Aufgaben und zahlreicher Projekte personell keine Kapazitäten frei hat.

Ich darf zudem darauf hinweisen, dass es keine Pflicht zur Führung von Bauakten gibt, es handelt sich ausschließlich um intern geführte Sachakten, die an die Arbeitsprozesse in der Fachabteilung angepasst sind.

Obwohl es aus meiner Sicht keinen Grund gibt, habe ich verstanden, dass Sie sich über die Situation auf Ihrem Grundstück ärgern. Dies hat aber nicht die Stadtverwaltung zu verantworten. Wir empfehlen grundsätzlich je Haus einen eigenen Kanalanschluss anzulegen und wurden in der Vergangenheit hierfür oft kritisiert und von Grundstückseigentümern unangemessen beschimpft. Ihr Fall zeigt aber wieder einmal, dass allen Versprechungen der Grundstückseigentümer und aller Nachbarschaftsromantik zum Trotz, diese Empfehlungen richtig waren und besser hätten befolgt werden sollen. Es liegt ausschließlich in der Verantwortung von Ihnen, sich mit den anderen Eigentümern des gemeinsamen Kanals zu einigen.

Die „freie Meinungsäußerung“ ist ein wichtiges Gut, dass wir seitens der Stadtverwaltung auch selber tagtäglich leben, von daher gestatten Sie mir auch den ehrlichen Hinweis darauf, dass ich es nicht nachvollziehen kann, dass Sie ein Haus erwerben, ohne sich entsprechende Unterlagen über zivilrechtliche Verbindlichkeiten vom Voreigentümer aushändigen zu lassen.

Maik Adomeit
Baudezernent
 
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