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Großes Mähen am Weg zur Ötz..

Meldungsnummer 77/2015
Erstellt am 24.08.2015 um 14:08 Uhr
Kategorie Öffentliche Plätze und Grünflächen, Umwelt
Standort Bodensiedlung 57
6300 Wörgl
Status Erledigt
Kommentare 2 Kommentare
Erledigt am 07.09.2015
Dauer 13 Tage
BESCHREIBUNG
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Jedes jahr fährt nun 2-3mal ein Riesentraktor mit Kettenmähwerk den Weg entlang (beim Fluckinger-Graben) und mäht hier am Grabenrand ALLES nieder: Himbeer - u. Brombeer-Sträucher, verschieden Pflanzen, das Gras, junge Bäume und Triebe - bis auf die Erde! WARUM?
Darf da nix mehr wachsen am Wegrand? Keine Blumen, Beeren, Sträucher und Bäumchen?? Wenn diese so groß wären, dass sie in den Wegbereich hereinragen - ok.,ja dann können sie ja entsprechend gestutzt werden.
ABER: jedes Jahr mehrfach alles niedermachen -> wozu fragen die Anrainer und Spaziergänger!? Wer schafft DAS an? WER bezahlt dies Maschinenstunden mit dem großen Spezialgerät? Ist ja sicher nicht billig!!! Warum so oft?
KOMMENTARE
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Kommentar erstellt am: 25.08.2015 um 06:59 Uhr
Titel: AW: Großes Mähen am Weg zur Ötz..
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Sehr geehrter Herr Todeschini

Das Mulchen der Wegränder und Böschungen muss durchgeführt werden, dass die Straßenbreite nicht verringert wird.
Das Verkehrsschilder immer gut sichtbar und Kreuzungsbereiche einwandfrei ersichtlich sind.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Ladstätter
BHL-Stv.
 
Reinhard Todeschini
VerfasserIn der Meldung
Kommentar erstellt am: 26.08.2015 um 10:51 Uhr
Titel: AW: AW: Großes Mähen am Weg zur Ötz..
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Sehr geehrter Herr Huber!

Danke für Ihre rasche Rückmeldung - leider ist diese aber absolut nicht stimmig!

Kennen SIE diesen (Fluckinger-) Weg nicht?? Ich liefere auch gern Fotos davon - wenn nötig:
1) Das ist KEINE Straße, sondern ein Privat-Weg - zur Ötz, zur Mösl-Alm, in den Wald.... - wird also von vielen zum Wandern benutzt.
Und manchmal auch zum Ausbringen des Schotters aus dem Auffangbecken. Und da haben sich die großen,schweren Laster und Traktoren noch immer den Weg genommen, in voller Breite und Tiefe....
2) DA gibt es keine Kreuzungen und Verkehrsschilder -äh! Wie auch?!
3) Dort wachsen eben Beeren, Blumen, Sträucher, junge Bäume <- vom Forst gepflanzt, u.ä. = kostbare Natur!!
Kostbarer Platz für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Kleintiere. Natur!! Erhaltung!!? - Nein, die MUSS/darf niedergemulcht werden, bis nur mehr Erde und Steine herauskommen?? Diese wunderbare Bewuchs des Grabens und Wegrandes könnte jahrelang treiben und wachsen - er behindert noch immer nicht diesen Weg - das ist unsere Erfahrung und Beobachtung der letzten Jahrzehnte! Und wenn, dann nehmen sich die Ungetüme schon ihre Fahrbahnbreite- s.o! Und dann könnte man ja alle 5-10 Jahre einmal "drausschneiden"? Wenn nötig!
3) Sie haben in keiner Weise meine Fragen beantwortet: WER schafft an - und ZAHLT? Wieviel? Anschaffen, tja..? Zahlen: Wohl wir Bürger!? Für Naturfrevel mit gewaltigen Maschinen!

Zwischen Straßen (mit Böschungen und Kreuzungen) und unserem (Wander-) Weg ist doch ein großer Untersschied? Dies zu Ihrer"Standard"-Antwort....

Freundliche Grüße
Reinhard T.
 
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