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Ampelschaltung

Verfasst von Gerhard Riha
Meldungsnummer 183/2014
Erstellt am 19.05.2014 um 18:19 Uhr
Kategorie Ampeln (Störungsmeldungen, Wartung, Steuerung)
Standort 6020
Status Erledigt
Kommentare 13 Kommentare
Erledigt am 22.05.2014
Dauer 2 Tage
BESCHREIBUNG
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Ampelschaltung ist derzeit für Fußgänger und Radfahrer sehe schlecht eingestellt.
Nach den Ampel drücken muss man sich stark in Geduld üben, und zwar dauert es genau 1 Minute und 20 Sekunden bis es hier für Fußgänger grün wird. Die Grünphase selbst dauert dann nur 8 Sekunden!, was erheblich zu kurz ist zum sicheren Queren der hier 4-spurigen Fahrbahn (+ eine Busspur). Bei normalem Gehtempo schafft man es nur bis zur Traßenmitte!
Da hier auch eine Bushaltestelle ist und auch viele Kinder mangels Geduld die Straße bei Rot queren, hätte ich die Bitte, dass die Ampel viel früher reagiert (zB spätestens nach 12 Sekunden) und für die Querung mehr Zeit eingeräumt wird (zB 30 Sekunden).
Vielleicht ließe sich auch für linksabbiegende Kfz, die auf der Hallerstraße von West nach Ost fahren und in die Nebenstraße zum Veranstaltungszentrum VierundEinzig,
Autohaus Moriggl, Firma Klotz, Firma Rohregger Sonnenschutz, Firma Leeb Balkone oder Café Stefan fahren wollen einrichten?
Herzlichen Dank im Voraus.
KOMMENTARE
Jasmin Greiner
Jasmin Greiner
Kommentar erstellt am: 20.05.2014 um 07:26 Uhr
Titel: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Riha,

vielen Dank für Ihre Nachricht.
Gerne leiten wir Ihr Anliegen an das zuständige Referat "Verkehrsmanagement" (Hr. DI Kaufmann, Tel.: 0512- 5360 5140) weiter.
Ein zuständiger Sachbearbeiter wird sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzen.

Freundliche Grüße

Jasmin Greiner
Verkehrsplanung
 
Jasmin Greiner
Jasmin Greiner
Kommentar erstellt am: 22.05.2014 um 13:58 Uhr
Titel: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Riha,
vielen Dank für Ihre Anregung. Wir haben uns die Querung der Hallerstraße auf Höhe Ferdinand-Weyrer-Str. angesehen und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

1. Sie haben vollkommen recht, dass die Grünzeit für den Fußgänger 8 Sekunden beträgt.
2. Das Ende des Grünsignals bedeutet nicht das Ende der erlaubten Querung für Fußgänger. Ende Grün / Anfang Rot bedeutet, dass kein Fußgänger mehr vom Gehsteig den Schutzweg (Zebrastreifen) betreten darf.
3. Das Überqueren der Fahrbahn ist trotzdem sicher. Nach dem Ende der 8 Sekunden Grün (4 Sekunden Grün + 4 Sekunden Grün blinken) folgen weitere 12 Sekunden bis der Fahrzeugverkehr wieder Grün bekommt. In Summe stehen also 20 Sekunden (8+12 Sekunden) zur Verfügung dies erlaubt allen Fußgängern das sichere Überqueren der Fahrbahn. Für ein normales Überqueren der Fahrbahn werden ca. 12 Sekunden benötigt. Somit verbleiben 8 Sekunden Reserve.

Um auch sehr langsamen Fußgängern weiterhin ein sicheres Überqueren zu ermöglichen, werden wir den Taster an der Unterseite des Druckknopfgerätes aktivieren. Beim Betätigen dieses Tasters werden zusätzliche 4 Sekunden Grünzeit zur Verfügung gestellt.

Mit besten Grüßen

Roland Feichter
Verkehrsmanagement
 
Gerhard Riha
Gerhard Riha
Kommentar erstellt am: 22.05.2014 um 20:33 Uhr
Titel: AW: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Feichter. Erst

Danke für ihre erste Reaktion.

Ich hätte allerdings die Bitte, dass die Ampel auch schon viel früher reagiert und nicht erst nach 1,5 Mihuten auf grün schaltet. Man wartet sonst als Fußgänger oder Radfahrer ewig.
Bei der Ampel am Rennweg hat man die Wartezeit ja auch verkürzen können.
Ich habe nämlich schon oft beobachtet, wie Kinder die Geduld verloren haben und deshalb noch beim blinkenden Wartesignal bei Tot losgegangen sind. Sehr gefährlich.

Bezüglich Abbiegestreifen ersuche ich um Antwort. Meine Sorge ist groß, dass es hier auf Grund des Autobahn-ähnlichen Charakter zu Auffahrunfällen bei Linksabbiegern kommen könnte. Man fühlt sich als Linksabbieger an dieser Stelle sehr unsicher iB wenn man den herannahenden Verkehr im Rückspiegel beobachtet, der sich vermeintlich auf einer Schnellspur fühlt.
Bitte probieren sie das einmal selbst in einer Rushhour um ca. 17:30h aus.

Danke.
 
Hannes Reinstaller
Hannes Reinstaller
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 14:21 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Riha!

Ich kann Ihre Beobachtungen bezüglich des Querens bei Rot vollinhaltlich bestätigen, nicht nur an der Haller Straße, auch an zahlreichen weiteren Signalanlagen. Wenn Herr Feichter der Meinung ist, eine Wartezeit von 90 Sekunden sei für Fußgänger zumutbar, dann deckt sich diese Meinung leider weder mit der Realität noch mit dem aktuellen Stand der Verkehrsplanung. Ein Blick in die RVS 03.02.12, RVS 05.04.32 oder die HBS 2001 6-9 wäre daher sehr zu empfehlen. Vielleicht wird das "Verkehrsmanagement" in Innsbruck auch irgendwann verstehen, dass fußgängerfeindlich programmierte Signalprogramme auch ein Sicherheitsrisiko darstellen und nicht bevorrangter ÖV einen erheblichen Kostenfaktor (für die Allgemeinheit) darstellt.

mfg
Hannes Reinstaller
 
Gerhard Riha
Gerhard Riha
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 23:20 Uhr
Titel: AW: AW: AW: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Reinstaller.
Vielen Dank für Ihren sehr informativen Kommentar.
Die Fußgänger und Radfahrer sollten mE in einer ausgewiesenen Fahrrad- und Familien-freundlichen Gemeinde bzw. Stadt schon einen entsprechenden Vorteil genießen dürfen. Insbesondere aber sollten bitte zumindest gängige Mindeststandards eingehalten werden (RV).
Bleibt zu hoffentlich, dass das Innsbrucker Verkehrsmanagement vielleicht auch dem schwachen
nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer in Zukunft etwas mehr Gehört schenkt und im Sinne der Verkehrssicherheit vl. bald etwas mehr Priorität einräumt.
mit freundlichen Grüßen
G. Riha
 
Lukas Kalnins
Lukas Kalnins
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 15:24 Uhr
Titel: AW: AW: AW: Ampelschaltung
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die Wartezeit hat man dort (am Rennweg) verkürzen können, bei einer reinen Fußgänger / Radfahrerampel auch notwendig.

ABER: kaum ist es nach jahrelangem warten umgesetzt und alle loben es, ist es auch schon wieder rückgängig gemacht....

nach rund 30 Sekunden Wartezeit sinkt die Bereitschaft des Fußgängers, weiter zu warten, ab ca. 1 Minute ist sie bei 0. auch bei einer koordinierten anlage kann man Verkehrsteilnehmer des umweltverbundes einschieben, Wartezeiten von maximal 45 Sekunden sind auch auf der hallerstraße technisch problemlos möglich!
 
Gerhard Riha
Gerhard Riha
Kommentar erstellt am: 18.06.2014 um 22:09 Uhr
Titel: AW: AW: Ampelschaltung
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Sg Hr Dipl.-Ing. Dr. Roland Feichter.
Danke für die zusätzlichen 4 Sekunden. Wichtig wäre jedoch die Wartezeit bis zur effektiven sicheren Querungsmöglichkeit für Fußgänger drastisch zu reduzieren. Sonst macht die ganze Ampel hier keinen Sinn. Ich habe übrigens noch nie feststellen können, dass man hier einmal weniger als 90 Sekunden hat warten müssen. Von den von ihnen erwähnten 10 Sekunden ganz zu schweigen.
Allerdings war die Ampelschaltung vor einigen Jähren noch sehr viel besser eingestellt. Sie hat nämlich sofort reagiert! Und Stau gab es damals deshalb auch nicht mehr als heutzutage.
Es wäre übrigens sehr angenehm, wenn ich zur angeregten Abbiegspur auch noch einen Kommentar erhalten könnte. Muss hier erst ein Unfall passieren, dass man reagiert?
Danke.
 
Jasmin Greiner
Jasmin Greiner
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 08:33 Uhr
Titel: AW: Ampelschaltung
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Sehr geehrter Herr Riha,

da die Hallerstraße ein sogenannter koordinierter Straßenzug ist, hängen alle Ampeln entlang der Hallerstraße im Verbund zusammen. Somit ist die Schaltung einer „Grünen-Welle“ möglich. Das Reagieren der Ampel für Fußgänger beträgt zwischen 10 und MAXIMAL 90 Sekunden. Weiters ist Hallerstraße, wie sie schon angedeutet haben, ein Hauptverkehrszug, somit liegt die Priorität auf dem Hauptverkehrsstrom und nicht beim Fußgänger. Eine MAXIMALE Wartezeit von 90 Sekunden ist in Anbetracht der Straßenkategorie zumutbar.

Bzgl. Abbiegestreifen liegen zahlreiche Überlegungen im Gesamtkonzept Hallerstraße vor. Jedoch ist festzuhalten, dass es keinerlei Unfälle mit Personenschaden in den letzten 3 Jahren an dieser Stelle gibt. Detailliertere Informationen über dieses Konzept erhalten sie selbstverständlich. Kontaktieren sie uns hierfür direkt telefonisch oder persönlich nach Terminvereinbarung.

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Ing. Dr. Roland Feichter
Verkehrsmanagement
 
Manni Schneiderbauer
Manni Schneiderbauer
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 14:45 Uhr
Titel: AW: Ampelschaltung
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Die verkehrspolitisch von der Innsbrucker Stadtregierung gewünschte und vorgegebene Bevorrangung des Umweltverbundes erfordert verzögerungsfrei eingeschobene Phasenwechsel für öffentlichen Verkehr, Rad- und Fußverkehr überall dort, wo diese separat signalisiert sind. Das macht das ohnehin veraltete, weil auf eine Bevorrangung des mIV ausgelegte Konzept einer "Grünen Welle" obsolet, weil das dann nicht mehr funktionieren kann.
Wie setzen Sie derzeit die Bevorrangung des Umweltverbundes an Knoten mit solchen "Hauptdurchzugsstraßen" um?
 
Lukas Kalnins
Lukas Kalnins
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 15:10 Uhr
Titel: AW: AW: Ampelschaltung
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stimmt nicht ganz so....
bei einem koordinierten strassenzug macht eine grüne welle durchaus sinn. der öv kann, wenn er in die verkehrsabhängige Steuerung Eingebunden ist, sich dementsprechend die einzelnen Ampeln verlängern.
prinzipiell ist eine grüne welle auch in der heutigen zeit noch sinnvoll, sollte aber eben nicht auf biegen und brechen umgesetzt werden.

die bevorrangung des Radfahrers und Fußgängers auf einer hauptroute des miv und des öv ist meines erachtens nicht sinnvoll. aber Wartezeiten von bis zu 90 Sekunden mit Sicherheit auch nicht.....
auch bei einer koordinierten anlage wie auf der hallerstraße ist eine freigabe nach MAXIMAL 45 Sekunden möglich und ein muss!

der grenzwert der maximal zumutbaren mittleren Wartezeit für Fußgänger liegt laut hbs 2001 bei 35 Sekunden! ansonsten ist die Qualität für den Fußgänger STAU.
oder anders ausgedrückt, bei einer Wartezeit länger als maximal 60 Sekunden sinkt die Bereitschaft des Fußgängers, das grünsignal abzuwarten, auf nahezu null, er geht bei rot drüber. viele auch schon vorher. wie Beobachtungen beim fg-übergang emile-bedoir-steg zeigten, gehen 80% der erwachsenen bei rot über die strasse (bzw. bei gelb blinkendem bitte warten), wenn die mittlere Wartezeit über 30 Sekunden liegt. da dieser übergang auch ein Schulweg ist, optimale vorblidwirkung!

wie herr riha es beschreibt, ist auch beim übergang an der haller strasse eine Bushaltestelle daneben, viele kinder, die die strasse überqueren wollen, etc. und eben dann viele erwachsene, die bei rot gehen, weil sie keine 90 sek und auch keine 60 sek warten wollen und damit ein blendendes Beispiel für die kinder sind, die dann eben nach und nach auch bei rot drüber gehen.

Conclusio: eine Wartezeit von 12 Sekunden wird's nicht geben, ABER eine maximale Wartezeit von 30 Sekunden (im schlimmsten fall 45 Sekunden) muss AUCH bei einer koordinierten anlage möglich sein. und damit wird die Verkehrssicherheit deutlich erhöht!
auch wenn die haller strasse ein haupteinfahrtsroute ist oder eben gerade deswegen muss ich eine verkehrssichere und sinnvolle Überquerung für Fußgänger ermöglichen. eine maximale Wartezeit von 90 Sekunden ist heute NICHT zumutbar. in den 70er-jahren wurde so geplant, heutzutage nicht mehr. ---- ausser in Innsbruck?
 
Gerhard Riha
Gerhard Riha
Kommentar erstellt am: 23.05.2014 um 22:56 Uhr
Titel: AW: Ampelschaltung
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Könnten Sie Bitte den Status von erledigt wieder auf offen Stellen?
Schließlich ist die Lösung hier auch noch offen. Danke
 
Lukas Kalnins
Lukas Kalnins
Kommentar erstellt am: 28.05.2014 um 00:29 Uhr
Titel: AW: AW: Ampelschaltung
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mit der sehr fundierten antwort der Verkehrsplanung scheint das Thema für die verantwortlichen ja auch erledigt zu sein.

nur so zur info: nur, weil ein anliegen eines bürgers beantwortet wurde (mehr schlecht denn recht), ist es noch lange nicht erledigt.... den Status eines anliegens daher bitte nicht (von den admins) auf erledigt setzen, nur wenn ein verantwortlicher eine Meldung abgibt...

aber es erscheint so, dass man eh keine verbesserungen machen will, die in irgendeinster weise den Autofahrer beeinflussen könnten.......
 
Manni Schneiderbauer
Manni Schneiderbauer
Kommentar erstellt am: 28.05.2014 um 01:04 Uhr
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Ich habe mir erlaubt, diese Sache dem Büro von Vizebürgermeisterin und Mobilitätsstadrätin Sonja Pitscheider zur Kenntnis zu bringen, da ich denke, dass eine den RVS entgegenstehende Benachteiligung von FußgängerInnen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs nicht der gewünschten Verkehrspolitik der Stadt Innsbruck entspricht.
 
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